Zero Waste: #reuse

Sonntag, 19. August 2018 | | 13 Comments
Werbung da Marken erkennbar / keine Kooperation
Mein Beitrag zum Thema Zero Waste vor einiger Zeit hat vielen von euch gut gefallen. Daher dachte ich mir, dass ich meinen Blog dazu nutzen werde, um mehr über das Thema zu sprechen und euch Ideen und Ansätze zu geben, wie ihr den Müll in eurem Leben reduzieren könnt. Erstens, macht es mir Spaß darüber zu sprechen und die Idee von Zero Waste zu verbreiten und zweitens, scheint es auf Interesse bei euch zu stoßen. Ist doch eine Win-Win-Situation, oder nicht?

Letztens stand ich vor der Entscheidung, was ich mit meinem alten Macbook machen soll. Ich wollte wieder mit dem Bloggen anfangen, aber das gute Stück hat mittlerweile schon sechs Jahre auf dem Buckel und das merkte man ihm auch an. Sechs Jahre sind schon beachtlich bei Laptops und alle  technisch versierten Menschen in meinem Umfeld meinten, dass es Zeit wäre den alten Rechner durch einen neuen zu ersetzen. Halbherzig begann ich mit der Recherche für einen neuen Rechner, denn irgendetwas in mir sträubte sich gegen diese Neuanschaffung. Nach einigen Tagen des Hin- und Herüberlegens nahm ich mir jedoch ein Herz und ließ mich bei Gravis beraten, ob man nicht etwas an meinem Macbook machen könnte, damit es wieder meinen Ansprüchen entspricht. Und es war das Beste, was ich tun konnte! Statt mir direkt ein neues Gerät aufzuquatschen, hat man mich kompetent beraten und mir ehrlich gesagt, dass ich für meine Bedürfnisse keinen neuen Rechner brauche sondern ein kleine technisch Upgrade völlig ausreiche.

Et voilà! Hier sitze ich nun mit meinem "alten" Macbook, welches Dank einer SSD-Festplatte wieder richtig gut und schnell läuft, und bin rundum zufrieden. Ich habe für die Festplatte und den professionellen Einbau durch Gravis gerade einmal einen Bruchteil des Preises eines neuen Laptops bezahlt und - viel wichtiger - ich habe meinen einwandfreien Rechner nicht einfach so aufgeben! Uns wird heutzutage zu oft suggeriert, dass wenn unsere Geräte nicht mehr richtig funktionieren oder nicht mehr dem neusten Stand entsprechen, sie einfach durch neue ersetzt werden müssen. Das generiert natürlich Konsum und darauf kommt es den ganzen Unternehmen an. Dabei kann eine Reparatur oder wie bei mir ein kleines Upgrade der Hardware schon Wunder vollbringen und die Lebenszeit euer Gerät ungemein verlängern.

***

Wie handhabt ihr solche Situationen? Überlegt ihr es euch zweimal, bevor ihr eure Sachen durch neue ersetzt? Gebt ihr eure Geräte auch ab und an mal in Reparatur oder ist ein Neukauf die einzige Option? Ich bin gespannt auf eure Meinung und Geschichten!

Food in Kopenhagen

Mittwoch, 8. August 2018 | / | 21 Comments

Ich wusste es vorher selbst nicht, aber in Dänemark kann man ganz hervorragend essen, speisen, genießen - nennt es, wie ihr wollt. Natürlich sind die Preise dort etwas hochgegriffener als bei uns, was aber eher an den allgemein etwas teureren Lebensunterhaltungskosten. Dennoch finde ich, dass das Essen dort anscheinend qualitativ besser ist als bei uns hier in Deutschland. Ich weiß, ehrlich gesagt, nicht, woran es liegt und ob es überhaupt stimmt, aber das war meine Wahrnehmung. Teure Preise hin oder her, heute habe ich einige Tipps für euch, wo ihr am besten in Kopenhagen esst, um tolles Essen zu genießen.

Das Olioli in Frederiksberg hat ganz tolle "haiwaiian bowls", die unglaublich lecker schmecken. Für 95 Kronen bekommt ihr hier eine große Portion Reis/Quinoa/etc., die euch richtig satt macht. Meine Bowl hat für den ganzen Tag gereicht. Ich hatte sie ursprünglich als Mittagessen geplant, habe es jedoch nicht geschafft aufzuessen und habe die Reste (ein gutes Drittel des Gerichtes) dann einfach als Abendessen gegessen. Es ist nicht nur die (in meinem Fall) Reisbasis der Bowl, die so satt machte, sondern auch das viele Gemüse und die gute Portion Lachs haben zum langanhaltenden Sättigungsgefühl beigetragen. Ich wollte schon länger eine hawaiian bowl probieren und muss sagen, dass meine erste ein voller Erfolg war, gerne wieder!
Wenn die Damen mir das nächste Mal dann auch keine Plastikschüssel geben würden, wäre mein Glück perfekt.


Wenn ich schon einmal in Kopenhagen bzw. in Dänemark bin, dann möchte ich natürlich auch die lokale Küche probieren. Ich muss gestehen, dass ich das dänische Nationalgericht (lang geschmorter Schweinebraten mit brauner Soße und Kartoffeln) jedoch nicht gegessen habe. Vielleicht beim nächsten Mal und im Idealfall daheim bei einer dänischen Familie, die das Gericht selbst gekocht hat.
Eins meiner beliebsten "Snacks" für unterwegs ist das Smørrebrød. Eigentlich ist es eine ganz simple Idee und nichts anderes als das deutsche Butterbrot. Nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass das Smørrebrød großzügig mit Belag angerichtet wird. Ob frischer Lachs, Roastbeef oder vegetarischer Aufstrich - alles darf aufs Smørrebrød mit drauf! Die belegten Brote findet ihr an jeder Ecke in Kopenhagen und ich kann euch noch nicht einmal ein genaues Lädchen empfehlen, welches ich besonders gut fand. Probiert euch einfach selbst durch, wenn ihr mal vor Ort seid!


***
Ein kulinarisches Highlight war auch mein Flæskestegs Sandwich um Mitternacht beim Isted Grill. Von diesem Erlebnis habe ich aber leider kein Foto gemacht... Vielleicht beim nächsten Mal.
Wart ihr schon einmal in Kopenhagen und habt etwas gegessen, was ich unbedingt bei meinem nächsten Besuch mal probieren sollte?

Tipps zum Sightseeing in Kopenhagen

Donnerstag, 2. August 2018 | | 17 Comments
Werbung da Verlinkung / keine Kooperation

Die liebe Gesa von Wonderful Fifty hatte mich unter meinem Beitrag zu meiner Kopenhagenreise  gefragt, ob ich nicht ein paar Tipps und Empfehlungen mit euch teilen mag. Welche Ecken ich besonders schön fand und welche Sehenswürdigkeiten wirklich auch sehenswürdig sind. Bevor ich euch mit meinem gesammelten Wissen über die dänische Hauptstadt zuschütte, muss ich jedoch vorab sagen, dass ich bei Weitem kein Expertin bin, was Kopenhagen betrifft, und das Geschilderte nur meine subjektiven Eindrücke der Stadt sind - also ganz ungefiltert von moi zu toi. Ich hoffe, es gefällt und hilft euch trotzdem!

Auch wenn ich mich kurz vor meiner Reise schön mit Reiseführern zugedeckt habe, so war der Schlüssel meiner Reise, um wirklich etwas über die Stadt zu lernen und sie zu verstehen, ein ganz anderer: Copenhagen Free Walking Tours.
Der ein oder anderer wird von den Free Walking Tours bestimmt schon mal gehört haben. Ich selbst habe darüber von einer Bekannten erfahren und es einmal in einem Beitrag von Galileo gesehen, wo die Reporter versuchten low budget in Venedig zu reisen. Für Kopenhagen gibt es drei verschiedene Free Walking Tours: Grand Tour of Copenhagen (3 Stunden), Tour of Christianshavn (90 Minuten) und Classical Tour of Copenhagen (90 Minuten).

Ich schwankte erst zwischen der Classical und Grand Tour, entschied mich am Ende jedoch für die 3-stündige Tour, da ich alleine unterwegs war und Zeit en masse hatte. Und es war definitiv die richtige Entscheidung! Wir liefen in einer Gruppe von ca. 25 Leuten gemeinsam mit Penny unserem Tourguide durch Kopenhagen und bekamen nicht nur den geschichtlichen Hintergrund zur Stadt erzählt, sondern lernten auch, wie Kopenhagen heute funktioniert. Erstaunlicherweise kann ich mir bis heute immer noch recht viele Infos merken, was auf jeden Fall für die Tour spricht!
Jedem von euch, der das erste Mal nach Kopenhagen reist, kann ich eine Free Walking Tour nur empfehlen. Die Guides sind klasse, die Infos kommen in angemessenen Mengen und es ist eben komplett kostenlos. Einziger "Kostenpunkt" ist, dass am Ende der Tour nach eigenem Ermessen dem Tourguide Trinkgeld gegeben wird. Die Tourguides bekommen von Free Walking Tour nämlich kein Einkommen, sondern machen alles freiwillig und leben quasi vom Trinkgeld. Daher ist die Motivation auch hoch die Tour so interessant und unterhaltsam wie möglich zu gestalten, damit die Besucher höheres Trinkgeld geben.


Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten hat man dann nach so einer Tour auch gesehen. Wenn es etwas gab, was man besonders faszinierend fand, kann man am nächsten Tag ja in Eigenregie zurück und mehr über diese Ecke Kopenhagens lernen. Ich für meinen Teil fand das Rathaus sehr schön. Der Eintritt ist frei und man darf sich (relativ) frei bewegen. Es finden auch täglich Trauungen dort statt und ich habe mich oft zwischen Brautpaaren wiedergefunden, die gerade frisch vermählt aus den Trausälen kamen und ihre Erinnerungsfotos machten. Ihr könnt euch vorstellen, dass die Atmosphäre dort entsprechen glückselig war, weil man nur gut gestimmte Menschen (Brautpaare, Hochzeitsgäste und Urlauber) dort antraf.

Zum Schaufenster gucken und spazieren gehen habe ich Frederiksberg als sehr angenehm empfunden. Dort gibt es einige nette Boutiquen und Secondhandläden, wo man toll stöbern kann und mit etwas Glück ein paar schöne Teile für nur wenige Kronen bekommt. Meine Gastgeberin meinte, dass dort die reichen Rentner und Spießer wohnen und Frederiksberg definitiv der sauberste und ihrer Meinung auch einer der langweiligeren Stadtteile Kopenhagens wäre. Ich fand es dort aber gar nicht so "schrecklich" und habe dort einen schönen Vormittag verbracht, bevor ich rüber zu Nyhavn lief, um dort eine Kanaltour zu machen.

Nyhavn ist der Touristenhotspot schlechthin, wenn auch mit Recht. Die vielen Häuser, die sich bunt gemischt einander reihen, sehen einfach hübsch aus und machen auf jeden Fall einen schönen Hintergrund für Urlaubsfotos. Essen und trinken würde ich dort nicht, weil alles sehr überteuert ist und ich mir habe sagen lassen, dass das Essen von der Qualität her nicht dem Preis entspricht. Da kann man an anderen Orten wesentlich besser speisen. Was ich aber auf jeden Fall in Nyhavn machen würde ist eine Kanaltour mit dem Boot! Das ist nicht nur sehr angenehm und schont die Füße, sondern man bekommt Kopenhagen auch noch einmal vom Wasser aus zu sehen, was definitiv einen Blick wert ist. Nehmt aber die Tour für 50 Kronen, die ein kleines Unternehmen dort in Nyhavn anbietet. Da spart ihr Geld und bekommt das Gleiche geboten ;)


Ansonsten kann ich nur empfehlen, sich bei gutem Wetter in einem Supermakt o.ä. mit Getränken und ein paar Snacks einzudecken und sich dann auf dem Weg zum Wasser zu machen. Es gibt wahnsinnig viele Möglichkeiten in Wassernähe in Kopenhagen zu entspannen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Mein persönlicher Lieblingsspot zum Runterkommen waren das Schauspielhaus, welches direkt am Kanal erbaut wurde. Das Schauspielhaus an sich ist bereits beeindruckend und wenn man sich dann noch an die Wege am Rand setzt, die Schuhe auszieht, die Füße im frischen Salzwasser abkühlen lässt und die Sonne einem aufs Gesicht scheint, dann ist es "pure bliss".

***
Da war's von mir zum Thema Sightseeing und Co. in Kopenhagen. Gerne teile ich mit euch in einem weiteren Beitrag meine Highlights zum Thema Essen & Trinken in Kopenhagen, wenn euch das interessieren sollte. Lasst es mich in den Kommentaren einfach wissen!

Allein in Kopenhagen

Freitag, 27. Juli 2018 | | 20 Comments

Letzte Woche verschlug es mich für vier Tage nach Kopenhagen. Kopenhagen stand schon lange auf der Liste an Orten, die ich gerne sehen wollte, und nun war es endlich so weit. Ich reiste alleine und  war voller Vorfreude auf Kopenhagen, seine Menschen und mein kleines, süßes airbnb-Zimmer. Für meine Tage in Dänemark habe mir absichtlich im Vorfeld nicht allzu viel vorgenommen, weil ich stressfrei und spontan alles vor Ort entscheiden wollte. Lediglich meine Free Walking Tour hatte ich im Vorfeld gebucht.

In Kopenhagen angekommen lernte ich meine Gastgeberin Anne Marie kennen. Anne Marie ist Physiotherapeutin in Kopenhagen und sprach sogar deutsch. Sie hat bereits ein Buch auf dänisch und englisch über ihre Arbeit als Physiotherapeutin veröffentlicht und arbeitet gerade an der deutschen Version ihres Buches. Und so kam es dazu, dass sie und ich jeden Vormittag, bevor ich mich auf Entdeckungstour begab, für etwa zwei Stunden gemeinsam an ihrem Buch arbeiteten. Die Begegnung mit Anne Marie war wirklich wundervoll und ich lernte viel über einen Themenbereich, mit dem ich mich sonst nie beschäftigt hatte. Ich finde es auch wahnsinnig faszinierend, wenn jemand so voller Leidenschaft ist für seine Arbeit. Das ist wahnsinnig inspirierend.


Kopenhagen an sich ist eine wunderschöne Stadt. Die Mischung aus geschichtlichen Bauten, neuen modernen Strukturen und die Nähe zum Wasser geben einem direkt das Gefühl von sehr hoher Lebensqualität. Mal tummelte ich mich an den Touristenattraktionen gemeinsam von anderen Reiselustigen, mal versuchte ich abzutauchen und genoss wie ein Kopenhagener die ruhigen, weniger aufregenden Ecken der Stadt. Das erste Mal in einer Stadt oder einem Land zu sein, hat etwas ganz Magisches und Wundervolles. Ich werde dann zu einem kleinen Schwamm, der gierig alle Eindrücke um sich herum aufsaugt, um sich später an möglichst viel zu erinnern.
Mein absolutes Highlight war das Schwimmen im Kanal am Morgen, bevor ich zurück nach Deutschland fuhr. Ähnlich wie wir, erleben die Dänen dieses Jahr einen unglaublich heißen Sommer, daher kam mir die Erfrischung mit dem Sprung ins kalte Wasser sehr gelegen. Unfassbar, 10 Minuten von meinem airbnb entfernt konnte man direkt ins Meerwasser (Kanal, kein Strand) springen. Lebenslust pur!

***

Wart ihr schon einmal in Kopenhagen? Hat es euch gefallen? Oder plant ihr euren Trip noch? Gibt es etwas bestimmtes, was ihr wissen möchtet? Ein paar Dinge gibt es definitiv noch, die ich noch nicht in Kopenhagen gemacht und gesehen haben, von daher wird es einen zweiten Trip in die dänische Hauptstadt geben - dieses Mal aber mit Monsieur.

moi weekly recap #5

Dienstag, 24. Juli 2018 | | 3 Comments

Food | Flæskestags-Sandwich

Gehört | Nervous - Shawn Mendes

Gekauft | Einen Fahrradklingel und ein Secondhand Oberteil in Kopenhagen.

Gelesen | Fertility and Physical Therapy by Anne Marie Jensen.

Gemüt | Voller Tatendrang.

Gesehen | Kopenhagen.

Getan | Meinen nächsten Kurzurlaub für August gebucht.

Glücksmoment | Morgens im Kanal in Kopenhagen zu schwimmen.

Hygge ist … | Wenn man durch Kopenhagen schlendert.

Lieblingsplatz | Monsieurs Seite (auch wenn Kopenhagen sehr nah dran ist am Titel).

To-do-Liste | Meinen Beitrag über meine Reise nach Kopenhagen schreiben.

Alleine reisen?

Freitag, 13. Juli 2018 | | 26 Comments
Werbung da Markennennung & erkennbar / keine Kooperation

Wie in meinem letzten Recap #4 ganz und gar nicht offensichtlich angedeutet, geht es für mich nächste Woche endlich in den Urlaub und wie einige von euch dem Recap richtig entnommen haben, geht es für mich nach Kopenhagen! Normalerweise machen Monsieur und ich immer einen "obligatorischen" Sommerurlaub in Frankreich, wo wir Freunde und Familie besuchen. Dieser findet dieses Jahr im August statt, da ich aber leider auf der Arbeit nicht freibekommen habe, reist Monsieur alleine und ich habe mich stattdessen um eine Reise für moi alleine bemüht. Kopenhagen reizt mich schon lange und für einen kurzen Städtetrip ist die Stadt perfekt.

Da ich alleine reise, gehe ich davon aus, dass ich sehr viel Zeit haben werde, um mich mehr mit der Stadt auseinanderzusetzen. Ich bin eigentlich kein großer Fan von Reiseführern, da ich sie a) nie komplett durchlese und b) man die Infos auch im Internet findet. Für meine Trip alleine wollte ich dann doch nicht darauf verzichten und da ich ein kleiner Sparfuchs bin und es auch im Sinne von Zero Waste ist, habe ich mir einige Reiseführer in der Bibliothek ausgeliehen, die ich am Wochenende genüßlich studieren werde. Die gesparten 12€ werde ich dann in Fahrradmiete oder etwas leckeres zu essen in Kopenhagen investieren ;)

Ich freue mich sehr auf Kopenhagen, da ich denke, dass mir die Stadt und ihre Menschen sehr zusagen wird. Jedoch habe ich auch ein klitzekleines bisschen Angst vor der Reise, da ich sie alleine antrete. Bis jetzt bin ich nur ein einziges Mal in meinem Leben verreist und das war Paris vor drei Jahren (wobei das alleine Sein ungeplant war, da ich mich eigentlich mit meiner Cousine in Paris treffen wollte, die dann aber Probleme mit ihrem Visum hatte. Aber das ist eine andere Geschichte).
Wegen der Sicherheit mache ich mir keine Sorgen. Ich sehe Kopenhagen als sehr sichere Stadt an und glaube, dass man sie gut alleine bereisen kann. Da ich aber eher der sehr kommunikative Typ Mensch bin, habe ich eher Angst davor während der fünf Tage alleine in einer fremden Stadt zu vereinsamen. Ich weiß, dass ist jetzt schon irgendwie übertrieben formuliert, trotzdem fürchte ich mich aber davor. Andererseits suche ich ein bisschen die Einsamkeit, die Zeit für mich alleine, um von allem runterzukommen und damit etwas innere Ruhe einkehrt. Ich bin gespannt, ob meine Reise das bringt, was ich mir von ihr erhoffe!

***

Seid ihr schon einmal alleine verreist? Würdet ihr es wieder machen oder macht ihr es vielleicht schon regelmäßig? Und wenn jemand Tipps für Kopenhagen hat, dann immer gerne her damit! <3

moi weekly recap #4

Sonntag, 8. Juli 2018 | | 17 Comments

Food | Ziegen-Thymian-Honig-Eis.

Gehört | Legenden - Max Giesinger 

Gekauft | Einen kleinen Rucksack.

Gelesen | Viele Reisetipps rundum Kopenhagen.

Gemüt | Urlaubsreif.

Gesehen | Das Spiel Russland vs. Kroatien - Herzrasen pur!

Getan | Meinen nächsten Urlaub gebucht.

Glücksmoment | Als ich endlich meinen Sommerurlaub für dieses Jahr genehmigt bekommen habe.

Hygge ist … | Wenn mein Fitnessarmband sagt, ich habe meine 8.000 Schritte erreicht.

Lieblingsplatz | Definitiv nicht die Spinning-Halle bei 30 Grad.

To-do-Liste | Das weekly recap-Format ändern.

Moi's neuer Begleiter

Mittwoch, 4. Juli 2018 | | 8 Comments
Werbung da Marke erkennbar / keine Kooperation

Lange habe ich mich dagegen "gewährt" und es als hässlich und "unstylisch" abgetan: das Fitnessarmband. Ich habe es schon an vielen Freunden und Kollegen gesehen und doch habe ich mich (vorher) nie dazu begeistern lassen. Lustig fand ich es immer, wenn meine Arbeitskollegin allen im Büro davon erzählte, wieviele Schritte sie heute schon zurückgelegt hat und was noch zu tun ist, um das Tagesziel zu erreichen. Doch irgendwann haben die kleinen smarten Helfer auch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als ich mich auf die Suche nach einer passenden Uhr für Monsieur begab. Und siehe da, jetzt bin ich auch auf den Zug aufgesprungen!

Motivation ist das Stichwort, wieso ich alle meine schönen Armbanduhren (und ich habe so einige) gegen diesen kleinen Begleiter im unsexy Silikonband eingetauscht habe. Dass ich mich durch meinem Bürojob und der mangelnden Affinität zur sportlichen Betätigung wahrscheinlich zu wenig bewege, war mir eigentlich schon immer bewusst. Nicht umsonst hat die letzte BIA-Messung meiner Krankenkasse ergeben, dass mein Muskelanteil im Körper zu gering ist. Zu wenig Muskeln? Ja, wusste ich. Was dagegen tun? Naja, mal sehen. Das war bis vor kurzem mein Motto, aber damit ist Schluss!
Manchmal braucht man einfach einen Schlag in den Nacken, um aufzuwachen, und bei mir kam der Nackenschlag in Form eines Fitnessarmbandes. Wenn dir das kleine Helferlein am Ende des Tages eiskalt schwarz auf weiß (metaphorisch gemeint, es ist eigentlich weiß auf blau in der App) zeigt, dass du noch nicht mal die Hälfte an Bewegung/Schritten gemacht hast, die ein normaler Mensch am Tag zurücklegen sollte, dann fühlst du dich schlecht. Da kann die Zahl auf der Waage noch so gut aussehen, du fühlst dich einfach nicht fit.

Bei mir hat es Dank des Fitnessarmband Klick gemacht und ich bewege mich mehr als je zuvor in den letzten fünf Jahren. Ich bewege mich jetzt nicht übertrieben viel, aber ich achte darauf, dass ich täglich die empfohlenen 8.000 Schritte zurücklege. Dafür muss ich nach der Arbeit immer ein paar Runden im Park spazieren gehen, was ich früher niemals gemacht hätte, aber die Bewegung und frische Luft tut mir gut. Ansonsten versuche ich einmal die Woche zum Spinning zu gehen und alle paar Tage - spätestens am Wochenende - Yoga zum Entspannen zu machen.

***

Wie schaut's bei euch aus? Bewegt ihr euch viel oder eher wenig? Treibt ihr zusätzlich Sport, um die nötige Bewegung zu haben, oder gestaltet sich euer Alltag so, dass ihr sowieso auf Trab seid?

moi weekly recap #3

Sonntag, 1. Juli 2018 | | 7 Comments

Food | Unseren selbstgemachten Fetasalat mit Muscheln.

Gehört | Finesse (Remix) - Bruno Mars feat. Cardi B

Gekauft | Eine neue Wasserflasche für's Spinning.

Gelesen | InStyle

Gemüt | Aufgewühlt.

Gesehen | Das Ausscheiden der deutschen Nationalelf.

Getan | Spinning & Yoga, einen Rekord aufgestellt hinsichtlich meines täglichen Schritteziels.

Glücksmoment | Eine gute Freundin hat die Zusage für ihr Sabbatical bekommen, ich freue mich riesig für sie!

Hygge ist … | Wenn ich meinen Rücken lockere und es laut "Knack" macht.

Lieblingsplatz | Tk Maxx.

To-do-Liste | Meine alte Festplatte in ein Gehäuse einbauen, damit ich sie als externen Speicher nutzen kann.

Yoga daheim

Mittwoch, 27. Juni 2018 | | 12 Comments

Erst einmal vielen, lieben Dank für euer wundervolles Feedback zu meinem Post über das Thema Zero Waste. Es freut mich wahnsinnig, dass der Beitrag euch so gut gefallen hat und viele von euch sich sowieso schon mit dem Thema beschäftigen. Klasse! Ich denke, ich werde zwischendurch immer wieder mal etwas zu Zero Waste in meinem Leben schreiben. Einfach, um darauf aufmerksam zu machen und vielleicht auch, um den ein oder anderen von euch zu inspirieren, wie er weniger Müll im Alltag produzieren kann.

Heute soll es aber um etwas ganz anderes gehen: Yoga. Um genauer zu sein, Yoga und Meditation. Ich habe mich letztes Wochenende das erste Mal an Yoga zu Hause ausprobiert. Richtigen Kontakt hatte ich vorher noch nicht mit Yoga. Ich habe früher mal zwei Pilateskurse in meinem Fitnessstudio gemacht, das kommt dem vielleicht noch am nähesten. Aber ansonsten, nada. Daher bin ich umso überraschter von mir selbst, dass ich es daheim ausprobieren will!

Momentan bin ich irgendwie auf der Suche nach einer neuen Lebensqualität und Lebensgefühl und irgendwie kam ich auf die Idee, dass Yoga eine tolle Art sein könnte, um das zu erreichen. Ich erhoffe mir so einiges von den Yoga Sessions.
Aus sportlicher Sicht hoffe ich, dass ich durch Yoga (und vielleicht auch später Pilates) ein bisschen mehr Muskulatur aufbauen kann. An der mangelt es mir nämlich sehr. Das sagen nicht nur die medizinischen Messungen, sondern ich merke auch selbst, dass mir immer öfter die physische Kraft fehlt.
Aus emotionaler Sicht hoffe ich, dass Yoga mir hilft eine Auszeit zu nehmen und von meinem aktuellen Stresslevel runterzukommen. Daher suche momentan nach Yogaübungen, die im Anschluss noch eine kleine Meditation anbieten.


Ein paar Klicks auf Youtube und ich gelangte auf den Kanal von Mady Morrison. Ich habe bis jetzt nur ihre Videos mit den Anleitungen zum Morgen und Abend Yoga ausprobiert, um am Wochenende gut in den Tag zu starten und abends besser einzuschlafen. Nach dem sanften Abend Yoga habe ich mich zwar entspannt gefühlt, schneller einschlafen konnte ich jedoch leider noch nicht. Aber damit habe ich a) sowieso immer starke Probleme und b) muss ich die Routine vielleicht auch einfach öfter machen, damit die Bewegungsabfolgen flüssiger werden, um danach auch einzuschlafen.

Madys Videos sind auf jeden Fall sehr angenehm und professionell und gefallen mir bis jetzt sehr gut. Bald werde ich mich mal an ihrem Anfänger Yoga probieren und freue mich da, ehrlich gesagt, schon etwas drauf! Wie ist es bei euch? Macht ihr Yoga oder ist es gar nicht so euer Ding? Schreibt es mir in die Kommentare!

moi weekly recap #2

Sonntag, 24. Juni 2018 | | 9 Comments

Food | Peanut Bombe.

Gehört | Je ne parle pas français - Namika feat. Black M

Gekauft | Die Nachrüstung meines Macbooks bei Gravis, sehr empfehlenswert!!

Gelesen | InStyle

Gemüt | Runterkommend.

Gesehen | Weiterhin WM.

Getan | Einen Beitrag zu Zero Waste gepostet und mein Macbook nachgerüstet.

Glücksmoment | Nach 26 Stunden Algerien endlich wieder zu Hause zu sein.

Hygge ist … | Lydia Elise Millen's Youtube-Videos zu schauen.

Lieblingsplatz | Coffee Pirates in Essen.

To-do-Liste | Yoga, das Bad putzen.

Zero Waste

Dienstag, 19. Juni 2018 | | 21 Comments

Habt ihr schon einmal was von Zero Waste gehört? Ich kann mich mittlerweile ehrlich gesagt schon gar nicht mehr genau daran erinnern, wie ich gegen Ende des letzten Jahres auf den Terminus "Zero Waste" gestoßen bin. War es Youtube? War es eine Doku im Fernsehen? Ich habe keine Ahnung, leider. Aber eines ist sicher, Zero Waste ist mir seitdem im Kopf geblieben und Monsieur und ich versuchen es seitdem in unserem Leben zu implementieren. Aber fangen wir doch einmal von vorne an...

Was ist Zero waste? Zero Waste ist ein Lebenstil, wo so wenig Müll wie möglich produziert werden soll. Die 5 R's von Zero Waste geben eine gute Hilfestellung, um diese Müllreduzierung durchzuführen. Man beschränkt sich auf das Wesentliche (refuse und reduce) und lebt genügsamer. Brauche ich wirklich immer das neu angepriesene Küchengadget oder die neue it-Handtasche? Man benutzt bevorzugt Dinge, die eine lange Lebensdauer haben und kauft statt Neuware gebrauchte Sache (reuse). Das spart Geld und schont gleichzeitig die Umwelt. Und dass Recyceln und Kompostieren etwas Gutes sind und man einiges damit bewegen kann, habe ich schon damals in der Grundschule während der Projektwoche "Umweltschutz" gelernt. Auf Wasteland Rebel findet ihr eine gute Zusammenfassung der 5 R's.

Was bedeutet Zero Waste für meinen Alltag? Ich versuche nun schon seit einem knappen halben Jahr beim Einkaufen bestmöglich auf verpackte Produkte zu verzichten. Wieso müssen Obst und Gemüse extra in Plastik oder Papier (was immerhin schon besser ist als Plastik) verpackt sein, wenn Mutter Natur den meisten von ihnen einen natürlichen Schutz namens Schale gegeben hat? Manchmal ist das unverpackte Einkaufen einfacher, manchmal ist es schwieriger. Obst und Gemüse unverpackt zu bekommen ist i.d.R. recht einfach, da die meisten Supermärkten trotz des Verpackungswahns noch "nacktes" Obst und Gemüse anbieten. Bei Käse, Fleisch und Fisch gestaltet sich das dann leider schon schwieriger. Doch über die letzten Monate haben Monsieur und ich Wege gefunden, um auch diese Produkte so verpackungsarm wie möglich zu bekommen. Unseren Käse kaufen wir in denn's Biomarkt, wo man seine eigenen Behälter an der Theke benutzen darf. Einen Fischverkäufer unseres Vertrauens haben wir auch, der uns ohne Probleme die Meeresprodukte in unsere Dosen abfüllt. Wurst kaufen wir auch in 90% der Fälle verpackungsfrei. Lediglich unser Fleisch kommt häufig mit der Verpackung der Frischetheke zu uns nach Hause. Da wir i.d.R. nur zweimal Fleisch die Woche essen, können wir uns damit noch anfreunden. Die restlichen Sachen kaufen wir im Unverpacktladen, weil wir das Glück haben nur ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt von einem zu wohnen.


Apropos Unverpacktladen, ist das nicht teuer auf Dauer? Jaein. Die meisten Sachen sind schon teurer als die gängigen Produkte im Supermarkt, vorallem wenn man beim Vergleichen auf den Preis von Discountermärkten schielt. Aber ganz ehrlich, meistens sind es nur Centbeträge und wenn man der Umwelt etwas Gutes tun möchte, dann muss man ggf. ein paar Opfer bringen (i.d.R. konsumiert man bei ZW aber weniger und spart so insgesamt wiederum Geld). Aber wer den Cent nicht ehrt, ist den Euro nicht wert und ich bin selbst auch ein kleiner Sparfuchs. Monsieur und ich machen es zum Beispiel so: Gewürze, Seifen und Dinge, die wir nicht oft verwenden (Backpulver, Risotto etc.) kaufen wir im Unverpacktladen. Den Reis teilen wir uns mit meinen Eltern, die ihren immer in großen Reissäcken im Asialaden kaufen - auch das spart Verpackung. Nudeln kaufen wir immer noch im Supermarkt ein, haben uns dort aber auf den Anbieter begrenzt, der die Nudeln in einem kleinen Pappkarton anbietet. Zwar hat der Karton ein kleines Sichtfenster aus Folie, aber es ist ein Schritt der Reduktion. Preistechnisch sind diese Nudeln auch etwas teurer als die Supermarkteigenmarke, es ist aber immer noch wesentlich günstiger als im Unverpacktladen.

Also sind wir nicht Zero Waste? Nein, wir sind nicht Zero Waste und wir werden wohl auch niemals Zero Waste sein. Wenn ich mit Freunden darüber spreche, sage ich immer, dass wir einen Low Waste-Haushalt führen. Wir versuchen so gut es geht Müll zu vermeiden, aber wir versuchen es nicht krampfhaft. Weil ganz ehrlich, jegliches Plastik, was man einsparen kann, ist schon ein Erfolg! Man muss sich kleine Ziele stecken, sonst verliert man den Spaß an der Sache und gibt am Ende vielleicht noch ganz auf. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang - motiviert und inspiriert von all den tollen Zero Wastelern im Internet - krampfhaft alles bei uns zu Hause implementieren wollte und jedes Mal enttäuscht vom Einkaufen nach Hause kam, wenn/weil ich ein bisschen Verpackungsmüll mitgebracht habe. Aber da hat mich mein Monsieur gut zusammengestutzt und jetzt haben wir unseren eigenen Low Waste-Stil gefunden.

***

Wenn es jemanden von euch jetzt auch gepackt hat, dann kann ich euch definitiv den Blog von Wasteland Rebel empfehlen oder ihr Buch zum Thema Zero Waste. Alternativ gibt es die englische Lektüre von Bea Johnson, der "Mutter der Zero Waste Bewegung". Einen interessanten Artikel zum Thema Plastikmüll habe ich heute auf laurelkoeniger gelesen, falls ihr mehr über die aktuellen Konsequenzen unseres Plastikwahns wissen möchtet.

Werbung da Markennennung / keine Bezahlung

moi weekly recap #1

Sonntag, 17. Juni 2018 | | 14 Comments

Food | Vier Donuts.

Gehört | Live It UpNicky Jam feat. Will Smith & Era Istrefi

Gekauft | Samsung SSD-Festplatte, um mein Macbook nachzurüsten.

Gelesen | 7 Tipps, um minimalistischer zu leben

Gemüt | Erleichtert, wenn auch müde.

Gesehen | Die WM - was auch sonst! 

Getan | Mich am Donnerstag trotz innerem Schweinehund zum Spinning geschleppt. Der gestressten Verkäuferin beim Bäcker ein Kompliment gemacht, damit sie sich besser fühlt und weil ihre Wimpern wirklich toll aussahen!

Glücksmoment | Monsieur ist wieder daheim! Er hatte eine Operation an der Nase und war für 2,5 Tage im Krankenhaus. Das hieß für mich, früher aufstehen, um ihn vor der Arbeit kurz zu besuchen, und länger wach bleiben, um den Abend mit ihm im Krankenhaus zu verbringen. Zu Hause ist es aber doch einfach am schönsten!

Hygge ist … | Eine ordentliche und schöne Wohnung.

Lieblingsplatz | Zu Hause.

To-do-Liste | Mein Macbook in die Reparatur geben, damit es endlich wieder fix läuft!

Ich als Blogger 2.0

Sonntag, 10. Juni 2018 | 7 Comments
So, das war's jetzt. Es ist entschieden. Ich bin zurück. Zurück in der Bloggerwelt.
Ja, ich bin kein Neuling in der digitalen Welt der Blogger. Vor einiger Zeit habe ich schon einmal für längere Zeit einen "Fashionblog" betrieben. Damals mit sehr viel Leidenschaft, die ich dann irgendwann, irgendwie unterwegs verloren habe. Insgeheim glaube ich, dass ich aus meinem Blog rausgewachsen bin und einfach nicht nur über Mode schreiben wollte, aber irgendwie die Kurve nicht hinbekommen habe (oder vielleicht auch wollte), um den damaligen Blog die nötige Veränderung zu geben.

Die letzten Wochenenden habe ich viel Zeit damit verbracht die gemeinsame Wohnung mit meinem Freund auf Vordermann zu bringen. Es wurde gestrichen, umgeräumt, neue Möbeln gekauft - das volle Programm eben. Und in diesem ganzen Wahn von Neuanfängen und Ordnung hat es mich auf einmal wieder gepackt: ich möchte wieder bloggen.

Was es alles auf alltagsmoi zu sehen und zu lesen geben wird, weiß ich noch nicht. Aber ich dachte mir, dass ich momentan so viel erlebe und in meinem Kopf durchdenke; wieso nicht einfach einen Teil der Gedanken und Erlebnisse online teilen?
Da bin ich also und würde diejenigen von euch, die ich für meine Gedanken und Geschichten begeistern kann, gerne mitnehmen. Wo der Weg hingeht, werden wir dann gemeinsam herausfinden.